Kurzbeschrieb
Eine erfolgreiche Störungsdiagnose erfordert systematisches Denken und ein strukturiertes Vorgehen. Der Kurs vermittelt praxisnah, wie technische Zusammenhänge erkannt, Störungen gezielt eingegrenzt und Fehlerursachen effizient ermittelt werden.
Kursziele
Ziel, des Kurses ist es, vorhandenes Wissen zu stärken und durch neue Kenntnisse gezielt zu erweitern.
Dieser Kurs vermittelt die Grundlagen des Systemdenkens und führt Schritt für Schritt durch einen strukturierten Diagnoseprozess. Theorie, Methodik und praxisnahe Beispiele aus der Schienenfahrzeugtechnik sind so aufeinander abgestimmt, dass die Teilnehmenden den gesamten Weg von der Motivation über die Methode bis hin zur sicheren Anwendung nachvollziehen und üben können.
Durch den logisch aufgebauten Lernpfad entsteht ein vollständiger Leitfaden für modernes, systematisches und effizientes Arbeiten in der technischen Diagnose.
Inhalte
Themen
- Grundlagen des Systemdenkens
- Diagnosearten und deren Anwendung
- Systemverständnis und Funktionszusammenhänge
- Signalflüsse und Ursache-Wirkungs-Beziehungen
- Soll-Ist-Vergleich und systematische Fehlereingrenzung
- 7-Schritte-Diagnosemodell
- Praxisnahe Beispiele und Übungen
Zielpublikum
Mitarbeitende der Schienenfahrzeuginstandhaltung, technische Fachkräfte, Werkstattpersonal sowie Quereinsteiger, die sich mit systematischer Störungsdiagnose befassen möchten.
Unterlagen
Die Unterlagen werden jeweils vorher elektronisch zur Verfügung gestellt.
Wichtig: Eigene Schutzausrüstung (Sicherheitschuhe & Warnweste) zum Kurs mitbringen!
Dozenten
Stephan Held (Held-Railservice)